CBD Einsteiger Guide - Dein Weg zu innerer Balance

Wir wollen euch dabei unterstützen eure innere Balance zu finden. Dafür haben wir euch alle wichtigen Infos zum Thema CBD und Tipps für Einsteiger zusammengefasst. Solltet ihr noch Fragen haben, schreibt uns gerne über unseren Chat oder per Mail an hello@reeforganics.de. Wir sind für euch da!

Was ist CBD überhaupt?

CBD steht für Cannabidiol und ist Bestandteil der Cannabis-Pflanze. Tatsächlich kann man aus der Pflanze mehr als 60 aktive Cannabinoide gewinnen, darunter auch das allgemein bekannte (und illegale) THC. Aber keine Sorge: Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv und ist deswegen auch nicht illegal. Im Gegenteil! CBD hilft dem Körper auf unterschiedlichste Weise und kann uns deswegen bei vielen Beschwerden und Krankheiten helfen, wie z.B. bei Schlafstörungen, Regelschmerzen, Rückenschmerzen, Stress oder allgemeiner innerer Unruhe, und das auf ganz natürliche Weise. Zusammengefasst hilft es dir, deine innere Balance wiederzufinden.

Wie kann ein einzelner Wirkstoff bei so vielen unterschiedlichen Beschwerden helfen?

Hier kommt das menschliche Endocannabinoid-System ins Spiel. Kurz zusammengefasst hilf uns unser Endocannabinoid-System (ECS) bei der Homöostase (Körper-Gleichgewicht). Endocannabinoide sind Botenstoffe die im ganzen Körper vorkommen, am häufigsten allerdings im zentralen Nervensystem. Sie helfen unserem Körper besser zu kommunizieren, z.B. bei der Aktivierung / Regulierung des Immunsystems. CBD interagiert auf natürliche Weise mit unserem ECS und da dieses fast allgegenwärtig ist in unserem Körper, kann CBD auch bei ganz unterschiedlichen Beschwerden helfen.

Bei welchen Beschwerden hilft mir CBD konkret?

Bevor wir zu einzelnen Beschwerden kommen, müssen wir darauf hinweisen, dass der CBD-Trend relativ neu ist. Erst in den letzten Jahren hat die Medizin diesen Wirkstoff entdeckt, so dass zwar viele (sehr positive) Studien existieren, die Forschung allerdings noch lange nicht abgeschlossen ist. Viele Anwendungsgebiete von CBD sind noch gar nicht erschlossen und werden aktuell erst untersucht. Hier ein Überblick zu Krankheiten / Beschwerden bei denen CBD helfen kann. Unsere Quellen haben wir euch weiter unten verlinkt, so dass ihr euch jederzeit tiefer mit einzelnen Beschwerden beschäftigen könnt.

  • Angst- und Schlafstörungen1
  • Migräne2
  • Arthritis3
  • Chronische Schmerzen4
  • Epilepsie5
  • Depressionen6
  • Übelkeit7
  • Hauterkrankungen8 9 10
  • Entzündungen11

Ich möchte CBD ausprobieren – worauf sollte ich achten?

Setzt man sich erstmals mit CBD auseinander, tauchen viele Fragen und Begrifflichkeiten auf, die zunächst verwirren. An der Stelle verweisen wir auch gerne auf unsere FAQ. Grundsätzlich gilt: Achtet beim Kauf auf gute Qualität (wie, erfahrt ihr weiter unten). Findet eine angemessene Dosis für euren Einstieg (mit 1-3 Tropfen 5-10%igen CBD-Öl macht ihr nichts falsch) und, solltet ihr bereits Medikamente nehmen, sprecht euch vorher mit eurem Arzt ab. Wenn ihr den Einstieg gefunden habt, lässt sich die Dosis leicht erhöhen bis ihr die für euch ideale Kombi gefunden habt. Wichtig ist, dass ihr zu Beginn regelmäßig an eurer CBD-Routine festhaltet.

Qualität: Vollspektrum, Terpene und der Entourage-Effekt

Wie bereits erwähnt ist die Qualität des CBD-Öls besonders wichtig für einen erfolgreichen Einstieg. Hochqualitative CBD-Öle sind in der Regel Vollspektrum-Öle. Vollspektrum steht für Öle, die neben CBD das volle pflanzliche Spektrum enthalten. Bei Vollspektrum-Ölen wird darauf geachtet, dass weitere gesunde pflanzliche Wirkstoffe (insbesondere die Terpene und Flavonoide) im Öl enthalten bleiben. Im Gegensatz zu CBD-Isolaten, bei denen CBD vollständig isoliert wird. Terpene sind Naturstoffe und verleihen dem Öl meist einen bitteren Geschmack. Wie die meisten Bitterstoffe sind sie allerdings sehr gesund. Besonders vorteilhaft ist das Zusammenspiel mit CBD. Dabei kommt es zu Synergie-Effekten, auch der Entourage-Effekt genannt. Die positiven Eigenschaften von CBD werden durch das Zusammenspiel mit den Terpenen nochmals verstärkt (Entourage-Effekt).

Wie viel CBD soll ich nun zu Beginn nehmen?

Die Dosierung ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Faktoren, die die Wirkung und deswegen die Dosierung beeinflussen, sind u.a. das Körpergewicht, der Stoffwechsel, die CBD-Konzentration des Produkts, das verwendete CBD-Produkt oder die Schwere der Symptome. 

Für unsere CBD Mundtropfen empfehlen wir:

 Mundtropfen mit 6% CBD-Inhalt: 1-3 Tropfen 2 x täglich (ca. 2 bis 2,5 mg pro Tropfen).
Mundtropfen mit 12% CBD-Inhalt: 1-3 Tropfen 2 x täglich (ca. 4 bis 5 mg pro Tropfen).

 

Weitere ausführliche Infos findet ihr in unseren Blog-Beiträgen oder in den FAQ. Natürlich helfen wir euch auch gerne persönlich weiter. Schreibt uns dazu einfach über den Chat oder per Mail an hello@reeforganics.de! Wir freuen uns auf eure Anfragen.

 

Haftungsausschluss >

 

Quellen: 

1 Mondello/Epifanio et al. (2018): Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case SeriesOnline (abgerufen am 10.02.2020)

2 Russo, EB (2008): Clinical endocannabinoid deficiency (CECD): can this concept explain therapeutic benefits of cannabis in migraine, fibromyalgia, irritable bowel syndrome and other treatment-resistant conditions?, Online (abgerufen am 20.03.2020)

3Blake/DR et al. (2006): Preliminary assessment of the efficacy, tolerability and safety of a cannabis-based medicine (Sativex) in the treatment of pain caused by rheumatoid arthritis, Online (abgerufen am 25.03.2020)

4Iskedjian/M et al. (2007):  Meta-analysis of cannabis based treatments for neuropathic and multiple sclerosis-related pain, Online (abgerufen am 29.03.2020)

5 Iffland/Kerstin und Grotenhermen/Franjo (2017): An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies, Online (abgerufen am 20.03.2020)

6 de Mello Schier/AR et al. (2014): Antidepressant-like and anxiolytic-like effects of cannabidiol: a chemical compound of Cannabis sativa, Online (abgerufen am 02.04.2020)

7> Duran/Marta et al. (2010): Preliminary efficacy and safety of an oromucosal standardized cannabis extract in chemotherapy-induced nausea and vomiting, Online (abgerufen am 23.02.2020)

8Wilkinson/JD and Williamson/EM (2007): Cannabinoids inhibit human keratinocyte proliferation through a non-CB1/CB2 mechanism and have a potential therapeutic value in the treatment of psoriasis, Online (abgerufen am 04.03.2020)

9A et al. (2014): Cannabidiol exerts sebostatic and antiinflammatory effects on human sebocytesOnline (abgerufen am 04.03.2020)

10Biró/T et al. (2009): The endocannabinoid system of the skin in health and disease: novel perspectives and therapeutic opportunities, Online (abgerufen am 04.03.2020)

11Wei/Xiong et al. (2012): Cannabinoids suppress inflammatory and neuropathic pain by targeting α3 glycine receptors, Online (abgerufen am 14.03.2020)


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